Live aus Thailand - Laos:

Pionierreise und Ecotrekking im Goldenen Dreieck

 

Für alle, die mit dabei waren, dabei sein werden und alle, die gerne unterwegs sind, aber diesmal nicht dabei sein können. Viel Spaß im „Goldenen Dreieck“.

 

Zweite Tour:

 

Montag, 22.11.2010: Auf zur zweiten Runde: Diesmal wird´s ein bisserl knapper gehalten, den es folgt ja direkt keine Gruppe mehr. Aber ab und zu werden wir schon was einstellen - z-B. vom Loy Krathong Fest - dem Lichterfest - in Chiang Mai - macht doch Lust - oda?

 

 

Natürlich waren wir am Ping-Fluss und haben auch einen Riesenlampion angezündet, der mit besten Wünschen für eine gelungene Tour mit tausenden anderer Lampions in den Nachthimmel aufgestiegen ist...

 

 

 

 

 

Mittwoch, 24.11.2010: Erfreulicherwiese sind Herr Champong und Herr Mo wieder als guides bei mir - zwei absolute Spezialisten. Champong führt und sicher durch den Dschungelund Herr Mo ist ein wahrer Zauberer, der aus wenigen Zutaten die besten thailändischen Gerichte brutzelt.

 

 

 

 

 

Alles ist frisch aus dem Garten - bis auf das Tostbrot. Unverständlicherweise ziehen Langnasen da Pappbrot dem guten Klebreis vor...

 

 

Und auch sie durften nicht fehlen - die in Thailand oft so geschundenen und vernachlässigten Elefanten. Der Ritt zum Waserfall durch Dchungelwald ist eben absolut Spitze!

 

 

 

 

 

 

Im letzten Dorf treffen wir auf eine bunt gewürfelte Frauengruppe - es sind Palongdamen auf dem Weg zum Markt...

 

 

 

 

 

 

 

Angekommen in Laos wechseln wir unser Team und unser Akhafreund Chamtong übernimmt die Führung - gemeinsam mit seinem kleinen Team. Eine nette und lustige Truppe begleitet uns...

 

 

 

 

 

 

Der Reis ist geerntet und die Felder sind - bis auf das Zuckerrohr - fertig. Zeit also, etwa zu feiern. Deswegen besuchen wir ein Neujahrsfest und die größte Attraktion für die Kinder ist eine Rutschbahn - gebaut aus Schultischen. So einfach kann Spielen sein...

 

 

 

 

 

 

Der letzte Morgen in einem Akhadorf. Insgesamt waren wir jetzt in Thailand und Nordlaos fünf Nächte in Bambushütten - so langsam wird´s Zeit für eine erfrichende Dusche und die Annehmlichkeiten Südostasiens. Aber auch die Akhahäuser haben durchaus ihren Charme, wie man sehen kann. Morgenstimmung in Ban Thame

 

 

 

 

Ab jetzt geht´s langsam in Richtung  Touristenauftrieb. Der ein oder andere wird überrascht sein, wenn wir dann gemeinsam mit hunderten anderen am Phousy-Berg den Sonnenuntergang betrachten. Und insgeheim wird er daran denken, wie schön es doch im stillen Norden von Laos war... Ruhig, beschaulich und unglaubllich schön!

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 2.12.2010: Ankunft in Pak Beng am Mekong. Die einfache Lodge entpuppt sich als angenehmes Ressort mit Mekongblick und üppiger Blütenpracht im tropischen Garten. Zeit für einen ersten Welcome-Drink. Wir sind auf der touristischen Hauptroute von Laos angekommen und schon beim Abendesen kommen die ersten wehmütigen Erinnerungen an die abgeschiedene Stille. Um 10.30 geht unser Mekongschiff und wir fahren zur Kamulodge, weit ab von Lärm und Trubel. Noch einmal genießen wir die nächsten beiden Tage Laos so, wie es in einer Wesenart ist - langsam, still und ohne Hektik. Dann erreichen wir Luang Prabang und zwei Tage später Bangkok - jetzt ist aber noch Zeit und Muße an der Tagesordnung...

 

 

 

 

 

Erste Tour:

 

 

Mittwoch, 27.10.2010: So langsam steigt die Spannung. Heute ging noch einmal an alle, von denen wir die email-Adresse hatten, der Tipp raus, doch ein gutes Hemd und ein paar gute Schuhe mitzunehmen. Am letzten Abend in Bangkok wartet die Bar im 65. Stock des State-Tower Open Air über dem Chao Praya Fluss und dem Lichtermeer von Bangkok. Ein Erlebnis vom Feinsten.

Auch das Wetter scheint mitzuspielen. Aus Bangkok kamen beruhigende Nachrichten, der Monsun scheint abzuflauen. Und auch in Wetter.com ist die Prognose bestens. Ab Sonntag, dem Tag unserer Ankunft, sollen es bis zu 30 Grad sein und sonnig. Passt also alles bestens und das kalte Herbstwetter macht uns den Abschied nicht schwer.

 

 

Freitag, 29.10.2010: Die letzten Vorbereitungen sind getätigt. Heute werden noch Passbilder ausgedruckt für die Einreise nach Laos (2 Stück) und dann kann´s losgehen. Die Wettervorhersage für Sonntag in Chiang Mai: 19-30 Grad, Sonne und leicht bewölkt. Das sind doch Aussichten! Und unsere erste Anlaufstation in Chiang Mai - wir werden sehen, ob´s so stimmt:

 

 

Samstag 30./ Sonntag 31.10.2010: Abflug in Richtung Bangkok mit Thai. Alles klappt perfekt und der Flug ist in Ordnung. Der Nachtflug passt, zwei Stunden vor Bangkok werden die Kabinenfenster hochgeschoben - Frühstück. Dann vergeht die Zeit im Flug. Kurzer Zwischenaufenthalt und weiter geht´s nach Chiang Mai. Um 17.15 landen wir in Chiang Mai, um 18.00 sind wir im Hotel (das wirklich so nett und ansprechend ist wie auf dem Bild)  und um 19.30 am Ping-Fluss zum ersten Thai-Dinner. „Etwas scharf“, meint der ein oder die andere, aber alle sind happy und froh, dass wir so reibungslos angekommen sind. Bummel über den Nachtmarkt, anschließend noch einen Drink am Pool und dann ist es gut für heute.

 

Montag 1.11.2010: Der erste Tag in Thailands Norden. Ein spannendes und abwechslungsreiches Programm. Am Morgen mit dem Bike durch die Stadt zu den ersten beiden Pagoden - da zeigt es sich, wer ein echter Radler ist, denn es sind Mountainbikes! In den Pagoden viel Gold und viele Buddhas - gut dass unser Guide Herr Mo alles erklärt. Dann aber weiter im Programm: Mit dem Boot geht´s auf den Ping-Fluss zum Lunch ins Farmhouse. Tropisches Grün satt. Hier treffen wir wieder auf den Bus und weiter geht´s zum Kloster, wo wir uns mit einem jungen Möcn zusammensetzen. „Wie wird die leuchtend orange Robe gebunden, wann stehen die Mönche auf?...“ Viele Fragen und viele Antworten. Es war sehr spannend und interessant, einmal die „andere Seite“ zu hören. Der Abschluss gilt dem Wat Doi Suthep. Hoch über Chiang Mai mit einer trefflichen Aussicht und einer wunderschönen, ruhigen Atmosphäre - so kann man Thailands Norden richtig genießen.

 

 

 

 

Montag 1.11.2010: Jetzt wird ernster - es geht ab in den Dschungel zum viertägigen Trekking. Aufbruch um 9 Uhr gen Chiang Dao, unterwegs gibt´s noch einiges zu besichtigen. Die erste Nacht schlafen wir in einem Hilltribe-Dorf in der Bambushütte. Das Gepäck muss jeder reduzieren, wir nehmen eine kleine Tasche für die nächsten Tage mit. Wechselwäsche, Regenzeug (obwohls wohl nicht regnen wird), Handtuch, Taschenlampe. Das muss genügen. Alle sind guter Stimmung, das Wetter passt. Nicht zu heiß und nicht zukalt und vor allem trocken!Hoffentlich bleibt es so. In vier Tagen sind wir an der Grenze zu Laos. Bis dahin ist auf unserem Liveticker Funkstille - es gibt keine Internet im Dschungel und das ist gut so. Und ob es so leicht in Laos klappt - mal sehen. Auf alle Fälle: sobald es die Möglichkeit gibt, melden wir uns.

 

 

Alle sind guter Stimmung, das Wetter passt. Nicht zu heiß und nicht zukalt und vor allem trocken!Hoffentlich bleibt es so. In vier Tagen sind wir an der Grenze zu Laos. Bis dahin ist auf unserem Liveticker Funkstille - es gibt keine Internet im Dschungel und das ist gut so. Und ob es so leicht in Laos klappt - mal sehen. Auf alle Fälle: sobald es die Möglichkeit gibt, melden wir uns.

 

 

Dienstag, 2.11.2010: Abfahrt gen Norden nach Chiang Dao. Hier gönnen wir uns die erste Nudelsuppe, danach nochmal knapp eine Stunde Fahrt und dann sind wir am Start des Trekkings. Kleines Gepäck, ab in den Urwald und so gegen 17 Uhr laufen wir bei unserer ersten Schlafstatt ein. Einfach, einfach und ohne großen Schnickschnack. Ein Bambushaus, das wars. Dazu zwei Tische und vier Bänke für Abends zum draußen sitzen. Aber so lang hälts uns nicht, denn plötzlich, wenn die Sonne weg ist, wird´s bitter kalt und feucht. Der Dschungel tropft kalt und dunkel. Um 21 Uhr sind wir alle im Bett - trotz kleinem Lagerfeuer und versuchen, etwas Wärme unter der Decke u halten. Insgeheim verfluchen wir uns, doch nicht den Schlafsack mitgenommen zu haben. Ein Tipp für alle anderen, die nachfolgen!!!

 

 

 

Mittwoch, 3.11.2010: Die Nacht war bitterkalt und feucht und alle haben gefroren. Aufbruch um 9.30. Ein örtlicher Führer stapft vorab, schlägt mit der Machete den Weg durch den Dschungel. Er führt uns ein in die Delikatessen des Dschungels: Bambuswürmer, Frösche, Heuschrecken - wir ziehen gebratenen Reis zum Lunch vor. Es geht auf und ab, etwa 800 Höhenmeter sind es heute rauf und runter, der Wald ist abwechslungsreich, spannend und grün. Gegen 16 Uhr treffen wir auf unser Camp - nein kein eltlager, sondern wieder ein Bambushaus: diesmal ganz abseits im Dschungel, aber auch wildromantisch. Für morgen sind Elefanten bestellt, die uns ein Stück des Weges gen Wasserfall bringen sollen - das sind doch Aussichten.

 

 

Donnerstag, 4.11.2010: Die Nacht war wieder bitterkalt - verflucht der Schlafsack, der zuhause liegt! Um 9 Uhr sind die Elefanten da und ab geht´s wieder in Richtung Dschungel. Ein toller Auftakt für einen gelungenen Wandertag. Unser Piclnick mit gebratenen Nudeln gibt es eine Stunde nach dem Wasserfall - dann geht es bergab in ein Dorf der Palung und noch gut eine Stunde weiter erreichen wir unser letztes Camp. Sauber, ordentlich, nett und freundlich - alles passt. Der Tag war wunderschön - nur die Nacht - verflixt, es ist schon wieder so kalt. Aber wir sind ja im Dschungel...:-)

 

 

 

 

Freitag, 5.11.2010: Ankunft in Laos. Die Überfahrt, der Grenzübergang - alles ist so, wie es immer war. Vielleicht etwas hektischer , auf laotischer Seite wurde inwischen viel gebaut, aber die Grenformalitäten, das Geldwechseln - alles geht seinen sozialistischen Gang. Man darf aber auch nicht meckern, denn alles ist ruhiger, geruhsamer und weniger pulsierend als in Thailand. Eigentlich schön und ich freue mich, seit langem wieder einmal hier u sein. Morgen brechen wir auf ins Hinterland, in die einsame Provinz Luang Namh Tha um Ecotrekking.

 

Der Abschied von Thailand war uns etwas schwer gefallen. Herr Mo war ein überaus treuer und aufmerksamer Guide, man konnte ihn in den wenigen Tagen so richtig schätzen lerne. Die buddhistischen 5 Prinzipien sind seine Handlungsanweisung und nach denen richtet er sich. So bewerkstelligt er alles mit Ruhe und Gelassenheit und lässt die Tage perfekt ausklingen.

 

 

 

Samstag, 6.11.2010: Überlandfahrt mit dem Bus nach Luang Namtha in den bergigen Norden von Laos. Immerhin - 60 Prozent sind Bergland. Immer wieder sieht man die nicht verheilten Wunden der Brandrodung. Für ein paar Sack Reis werden wertvolle und unersetzliche Dschungelflächen gerodet. Mal sehen, wie es weiter oben im Norden ist, dort, wo Ecoprojekte und Naturschutz besser greifen sollen. Trotzdem besticht das satte Grün des Dschungels, die scheinbar undurchdringbare Wand aus sämtlichen Grüntönen. Dazwischen treffen wir immer wieder auf saubere, kleine Dörfer der Bergvölker. Hier sind es vornehmlich Kamu, die hier siedeln. Inzwischen sind aber auch ihre Dörfer durchsetzt mit Angehörigen anderer Ethnien. Sobald eine frei Fläche ist, wird Reis angebaut. Dschungel und Reis begleiten uns auf den Weg nach Luang Namtha, wo wir schließlich nach kurvenreicher Fahrt gegen 14 Uhr ankommen, unser Quartier in der absolut traumhaften Boatlanding Ecolodge beziehen und unser Lunch bestellen.

 

 

 

So ganz scheinen die lieben Mitreisenden noch nicht eingetaucht zu sein  in die feine laotische Küche: die Ente schmeckt wie Hühnchen und das Hühnchen im Lhab Gai ist vom Fisch nicht zu unterscheiden. Auch das braucht etwas Übung und wird sich schon bald ergeben. Am soäteren Nachmittag breche wir auf zu einer kleinen Pagode au0erhalb von Luang Namtha, einem Ort, in dem Hektik und Stress ein Fremdwort zu sein scheint und machen einen kurzen Spaziergang gen Sonnenuntergang. Und auch wenn es kein Internet gibt, um den Liveticker einzustellen - irgendwann haben wir wieder Netz und es passt...

 

 

 

Sonntag - Dienstag, 7 - 9.11.2010: Unser Trekking hat begonnen und die erste überraschende Erfahrung für uns: Laos kann sehr kalt sein. Vor allem abends und nachts. A bisserl dünn sind wir schon angezogen. Nach knapp drei Stunden Fahrt sind wir endlich in Muong Sing angekommen und starten unsere Wanderung. Der erste Tag ein stetes bergauf-bergab im Dschungel, dann dass verspätete Mittagslunch am Wasserfall á la Akha.

 

 

 

Wir sind unterwegs in einem Entwicklunsgprojekt der GTZ, das acht Akhadörfer der Bergvölker zusammengeschlossen hat und einen ökologisch orientierten Dorftourismus aufbaut. Abends übernachten wir in einem extra für Touristen, aber originalgetreu aufgebauten Akhahaus - unterteilt in zwei offene „Matratzenlager“. Thong Pom, der „goldenen Pom“ ist unser örtlicher Führer und kümmert sich um alles, sogar mit ums Essen, das eigentlich immer von zwei Dorffrauen zubereitet wird. Uns machts Spaß und es passt alles bestens. Ein wunderschöner Traum von ursprünglichem Fernost. Nix Lärm, nix trouble - einfach nur dörfliche Ruhe und eine unendlich schöne Landschaft. Nur der Dschungel tropft ein bisserl kalt...

 

 

 

Am zweiten Tag wandern wir eben unterwegs im Reisfeld - von Dorf zu Dorf. Das dies nicht immer ganz einfach ist, sieht man her. Wieder „kehren“ wir ein bei verschiedenen Akha-Familien, und insgesamt gefällt es uns allen so gut, dass wir schon etwas wehmütig werden. Denn so unberührt und abseits wie in den Bergen von Nordlaos waren die meisten von uns wohl noch nie unterwegs. Nur an den Tagesrhytmus, daran müssen wir uns noch gewöhnen: Um 8 Uhr aufstehen, um 20 Uhr schlafen - dasmsind wir einfach nicht mehr gewohnt. Ebensowenig die Hähne - die beginnen hier um 3.30 morgens mit ihrem „Tagwerk“. Aber auch diese Nacht geht vorbei.

 

Heute hören wir auch von den Schießereien an der thailändisch-burmesischen Grenze, wir sind weit weg davon und bekommen nichts, aber auch gar nichts davon mit. Uns geht es also prächtig und wir genießen die Tage beim Trekking in den Bergen von Moung Sing.

 

Mittwoch,  10.11.2010: Ein langer Fahrtag: Von der chinesisch-laotoischen Grenze über 220 Km bis zum Mekong nach Pakbeng. Um 17.30 sind wir endlich angekommen. Durchgerüttelt, durchgeschüttelt, aber bester Laune. Ab jetzt ist etwas Entspannung und Relax angesagt. D.h. Geruhsam auf dem Mekong schippern und die Landschaft genießen. Und natürlcih abends am Mekong sitzen und ein Beer Lao trinken... :-) Nicht das Schlimmste, was einem passieren kann. Lao Lao, Sao Lao - uns gehts gut!

 

 

Donnerstag,  11.11.2010: Langsam gleiten wir den Mekong abwärts, ohne Hektik und ohne viel Lärm. Nicht mit dem nervenerreibenden Speedboot, sondern gemütlich in einem der großen „Mekongdampfer“. Laotische Ruhe - die beste Vorbereitung für die nächsten zwei Tage in der abseits gelegenen Ecolodge, der „Kamulodge“.

 

 

 

Freitag,  12.11.2010: Nach all den Tagen des Umherziehens ist heute mal genussvolle Ruge und Entspannung angesagt. Zwei Nächte in der gleichen Lodge, einmal nicht die Sachen packen. Einfach nur abschalten, die Natur genießen. So „laut“ und Intensiv wie heute rund um unsere Safarizelte haben wir den Dschungel bis jetzt kaum wahrgenommen. Am Freitag sind wir noch unterwegs zu einem kleinen Spaiergang entlang dem Mekongufer. Still und träge fließt der Große Fluss des Lebens in gelb-braunen Wogen vor sich hin. Morgen geht es auf um Endspurt und dann sind die Tage wieder angefüllt mit Programm und das Ende unserer gemeinsamen zeit in Laos ist viel näher, als wir jetzt am  stressfreien Nachmittag in der Kamulodge uns vorstellen können...

 

 

 

Samstag-Sonntag, 13./14.11.2010: Ankunft in Luang Prabang ... Es ist und bleibt die schönste Stadt Asiens. Inzwischen ist zwar die Zahl der Touristenläden und Restaurants ins Unendliche gestiegen, aber trotdem hat die Stadt seinen zeitvergessenen Charme und seine liebreizende Gelassenheit bewahrt. Und so kann man nicht anders, als dieses kleine Juwel am Ufer des Mekong zu genießen und sich dort wohlfühlen. Die beiden Tage sind angefüllt mit Besichtigungen der Wats, mit einer lustigen Fahrradrunde inder Weltkulturstadt und einem Ausflug zu den Kuangsi-Wasserfällen. Am schönsten aber ist es, einfach durch die Straßen zu streifen und eigene Entdeckungen zu machen...

 

 

 

 

Montag, 15.2010: Selbst am letzten Tag haben wir nicht genug und ziehen für zwei Stunden noch einmal los, um die letzten Tempelanlagen zu besichtigen. Wir sind im Kloster unseres Guide Herrn ThongSamuth, der fünf Jahre in diesem Kloster lebte. Am Schluss zwängen wir uns wieder in unser TukTuk und fahren los zum Flughafen. Größer als der Kontrast zwischen Luang Prabang und Bangkok könnte es in Asien nicht sein...

 

 

Dienstag, 16.2010: Der letzte Tag in Südostasien - wir drehen eine Runde mit Skytrain und Flusstaxi, Tuktuk und Riverbus... Natürlich gibt es die Mittagsrast im Tropengarten von Jim Thompson. Bangkok auf anderen Wegen entdecken. Eine wirklich spannende und abwechslungsreiche Reise findet ihren Ausklang. Heute abend geht es zum Flughafen - schade. Jetzt schon... Sabeidika - auf Wiedersehen und vielen Dank!

 

 

 

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