
Wir haben inzwischen den Malbec der Kellerei Fin del Mundo für uns entdeckt, den man auch im Internet ( z. B. Bei genuss7) bestellen kann. Es ist ein ehrliche Sache, so ein Malbec, vor allem jetzt im Winter. Vielleicht sollten Sie ihn einfach mal probieren!
Malbec ist eine alte französische rote Rebsorte. Früher wurde er in 30 Départements angebaut, weshalb fast 400 Namen für ihn im Gebrauch waren. So heißt die Sorte auch Auxerrois (im Gebiet Cahors), Côt (Haut-Pays und Loire), Malbeck oder Pressac (Bordeaux). Geschätzt werden die fast lilaschwarzen Malbec-Weine für ihre fruchtige Würze, die oft typische Pflaumen- und Tabaknoten aufweist. Anklänge an Blaubeeren, Lorbeer, Wacholder, Gewürze, Kirschen und Bitterschokolade sind ebenso möglich. Das größte Anbaugebiet liegt heute mit etwa 24.000 Hektar in Argentinien, besonders in Mendoza, wo die Rebsorte auf ideale Bedingungen trifft. Auch in Chile und Australien wird sie angebaut. Ihre Anfälligkeit für Verrieseln, falschen Mehltau und Fäulnis zeigt sich dort nur in seltenen feuchtkühlen Witterungsperioden. In der trockenen Wärme Mendozas können zudem die dicken Traubenschalen besser ausreifen, was einem überhöhten Tanningehalt vorbeugt.
Französisches Hauptanbaugebiet des Malbec ist heute wieder seine Heimatregion Cahors, wo aus ihm früher der berühmte Vin noir gekeltert wurde. Heute muss er dort mindestens 70 % in den Cuvées stellen. Weil der Malbec nicht nur anfällig für eine Vielzahl von Krankheiten ist, sondern auch vor allem für Frost, fiel er Mitte des 20. Jahrhunderts vor allem im Bordeauxgebiet durch die damaligen schweren Frosteinbrüche großflächig aus. In den Cuvées des Bordeaux war er hauptverantwortlich für die Farbe und den Tanningehalt. Im früheren Schwerpunktverbreitungsgebiet Bordeaux wurde er vom Merlot verdrängt und wird dort nur noch von wenigen Traditionsbetrieben für die Mischweine gepflegt…
Quelle: Wikipedia

... dem sei die neueste CD von Cecilia Bertoli „Sacrificium“ mit den virtuosen Kastratenarien von Händel bis Nicola Porpora und Antonio Caldara wärmstens empfohlen. Das Opfer hunderttausender Knaben...zusammen mit dem Begleitbuch ein absoluter akustischer Leckerbissen und passend für die geplante Neapelreise zusammen mit dem
DAV Summit Club.
Die CD ist bei Decca erschienen und überall im Handel erhältlich
der kulinarische Tipp:
Malbec - Wein vom Ende der Welt...
Der feurige chilenische und argentinische Wein – am Abend, wenn draußen der Sturmwind peitscht und die Schneeflocken waagrecht über den Beagle-Kanal treiben, Fregattvögel trotz kräftigem Flügelschlag senkrecht in der Luft stehen, der Ober die Bestellung für ein zartes Rindersteak aufnimmt, dann wäre es Zeit, über den argentinischen

Sonst ist Alex ein teufelswilder Gitarrenspieler, der gekonnt traditionelle spanische Klänge mit modernem Jazz und U-Musik vermischen kann. Gemeinsam mit seinen Freunden, den spanischen Musikern Padro Sanz, Eremiot Rodriguez, Rafa Navarra und Miguel Valdes, hat er das Flamencoprojekt Ziriab gegründet und tritt damit auf den Inseln auf.
Seine letzte CD „La magia del momento“ - die mir Alex mitgegeben hat - gehört zum Besten, was ich in den letzten Monaten gehört habe. Hand aufs Herz . Leicht beschwingt, in fast klassisch spanischer Manier á la Paco di Lucia, mit verspielten Jazz-Einlagen ohne auf die Nerven zu gehen und vor allem ohne Gesang...
Für mich war es ein absolutes Highlight 2009!
Wer reinhören will, der klicke hier und kommt zu Ziriab bei Youtube
Ziriab zum reinhören bei Youtube
Wer die CD bestellen will und nicht gleich nach La Palma kommt, der schickt eine mail an
info@editionsummit.de
Wir leiten die mail an Alexander weiter ...
Der musikalische Tipp 1:
Alexander Sputh und Ziriab - moderne, spanische Gitarrenmusik vom Feinsten...
Alex ist ein „Kollege“ - zumindest was seine Tätigkeit als Reiseleiter beim DAV Summit Club angeht. Er wohnt auf den Kanaren und führt dort die Gruppen des Summit Club auf Gran Canaria und La
Der musikalische Tipp 2:
Neapel, der Barock und die Kastraten...
Wer sich einstimmen will auf die Reise nach Neapel, auf die Stadt der Musik und des Barock, des Sterbens und der vielleicht schönsten und lebendigsten Altstadt Italiens...
Startklar - die neue allmountain 2011
Mit neuer Energie und neuem Layout, neuem Verlag und dem altbewährten Anspruch, Top-Infos und Qualität zu liefern - so startet die neue „allmountain“ ins Jahr 2011. Mit dabei in der Startcrew ist Joachim Chwaszcza mit zwei Features über die Komfortlodges in Nepal, Peru und Chile und natürlich über die stillen Almwanderungen in der Steiermark.
...die beiden aktuellen Artikel als PDF-Download
Tango Argentino
Tja, so sind sie. Elegant, chic und mit Verve. Damit nicht nur die Tänzer, sondern auch die Musiker auf ihre Kosten kommen, gibt es für alle Guitarreros eine kleine Lektion im lässigen Tangospiel...
Geduld, Geduld beim Laden...es dauert a bisserl!
Für alle Tangotänzer ein kleines Schaustück:
Ein Kurzbesuch in Buenos Aires im Viertel
La Boca...
Das ehemalige Hafenarbeiterviertel La Boca gehört heute zu den Hauptsehenswürdigkeiten von Buenos Aires. Viele der alten Häuser mit ihren schattigen Innenhöfen wurden aus altem Schiffsblech und abgewrackten Schiffsteilen gebaut und mit dem Rest der alten Farben angestrichen. Bunt, schrill und natürlich inzwischen ein „Künstlerviertel“ wird hier alles geboten, was das Tangoherz so begehrt.
Und natürlich darf in La Boca einer nicht fehlen: „Die Hand Gottes“ - natürlich Diego Maradonna. Für Freunde moderner Architektur lohnt es sich, ein paar Minuten weiter zu gehen und dem Stararchitekten Calatrava und seiner Brücke zu huldigen.





Heimattrekking in GEO special...
GEO special hat sich den Alpen gewidmet und ein spannendes Heft vorbereitetet. Eine der Hauptreportagen widmet sich unserem Heimattrekking. Zusammen mit Katja Trippel und Sophie Henkelmann waren wir - Gaby Funk, Schorsch Mühlbauer und Joachim Chwaszcza -unterwegs von Garmisch bis Hohenstaufen. Das neue Heft erscheint am 7. April !
Heimattrekking wird neu aufgelegt undist ab sofort wieder verfügbar
Eigentlich eine gute Nachricht. Unser Band „Heimattrekking - Bayerns Berge für Quergeher“ war ausverkauft und kommt in die 2. Auflage. Immerhin das erste Mal bei der Edition Summit. Die Reaktionen auf das Büchlein, das weit mehr ist als nur ein bayrisches „Bergwanderhefterl“, war doch ganz ansehnlich. Berichtet haben nicht nur GEO-special, PANORAMA, allmountain, Bayrischer Rundfunk, Abenteuer&Reisen und...und...und.... Sondern auch die direkt Nachfrage bei unseren Lesern war enorm!

... Die Mythologie einer Himmelsrichtung. Von der Antike bis heute, vom Ursprung der Dinge bis hin zum klassischen Riviera-Urlaub. Heere Philosphie und die dekadente Last und Lust der südlichen Gefilde - die Bandbreite der Betrachtungen, Nachdenklichkeiten und gedanklichen Inputs ist so umfassend und großartig, dass man am liebsten aufbrechen möchte und losfahren. Wohin? Natürlich gen Süden, denn das ist in den meisten Fällen ja unsere geplante Reiserichtung. Für uns, die wir ständig unterwegs sind, lohnt sich der Gedanke, zumal wenn er so ansprechend präsentiert wird...
Dieter Richter wurde 1938 in Hof im nördlichsten Bayern geboren und ist seit 1972 Professor für Kritische Literaturgeschichte im nördlichen Bremen,
Der Süden ist bei Wagenbach erschienen und überall über den Buchhandel erhältlich
Der Lesetipp für Reisefreunde:
Dieter Richter „Der Süden - Geschichte einer Himmelsrichtung“ - Wagenbach
Ich hab es neben dem Bett liegen und immer wenn es nicht wirklich zwingendes zu lesen gibt, nehme ich mir ein Kapitel vor. Eine großartige Idee, ein Buch über eine

... Das Ende der Welt , wie es die spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert nannten, gehört zu den faszinierendsten Gebieten der Erde und ist auf erregende Art unberührt, schroff und hart. Es ist aber ebenso atemberaubend schön mit seiner ursprünglichen und wilden Natur, die einfach in jeder Beziehung anders ist.Dieses Buch führt mit seinen gigantischen Landschaftspanoramen auf den Spuren großer Entdecker an das südliche Ende des riesigen Kontinents Amerika. 30 Panoramafotos auf über 90 cm ausklappbar. Ein ehrgeiziges und großartiges und gelungenes Buchprojekt, das es wert ist, beachtet und gekauft zu werden. Reiner Sahm hat seine Webseite für Panoramabildbände unter:
www.sahm-panorama.de . Hier gibt´s dann auch die mit dem Silbernen preis der Kalenderschau Stuttgart ausgezeichneten Panorama-Fotokalender. Als rundherum eine starke Sache und nicht nur denen zu empfehlen, die daran denken, irgendwann einmal ans Ende der Welt zu fahren.
Reiner Sahm „Patagonien, Feuerland, Osterinseln“ mit 26 90x26 cm großen, aufklappbaren
Panoramafotos ist erschienen bei Nzvp Books and Calendars
Der Lesetipp für Reisefreunde:
Reiner Sahm „Patagonien, Feuerland, Osterinsel“ - Wagenbach
Reiner Sahm war mit seiner Linhof-Panorama-Kamera mit mir unterwegs in Kambodscha und ich hatte die Möglichkeit, ihm „bei der Arbeit zuzusehen“. Er hat einen bestechend klaren Blick - was bei der Panorama-Fotografie absolut notwendig ist - und schafft so Bilder von mystischer Schönheit. Aufgeklappt sind
... Derartige „joint-ventures“ sind nicht die Regel. Ein Sherpa und ein Mann aus Franken, zusammen machen sie ein Buch über den Everest Nationalpark, die Heimat von Kazi Sherpa. Wanderungen, Kultur, Geschichte, dazu spannende und eindrucksvolle Bilder aus der so exotischen Welt des Himalaya. Für alle Freunde des Wanderns und Trekkings, für all diejenigen, die in Nepal mit Herz und Seele waren und nicht nur wegen des sportlichen Aspekts, ist dieser Bild-Text-Band schon alleine wegen dieser seltenen Verbindung eine wahre Freude. Natürlich müsste jetzt ein Bildband über den Frankenjura folgen - aber bitte, Scherz beiseite und zurück zum Ernst. Lieber Kazi und lieber Gerold: Ich freue mich, dass ihr diesen Sprung ins kalte verlegerische Wasser gewagt habt - es hat sich definitv gelohnt. Ein tolles Buch!
Kazi Sherpa, Gerold Stühler-Lenhard „Sagarmatha - Wandern im Everest Nationalpark“ 124 Seiten, 210 Aufnahmen,
ISBN-Nummer 978-3-00-028383-3 - Infos und Bestellung unter: www.wandern-im-everest-nationalpark.de
Der Lesetipp für Reisefreunde:
Kazi Sherpa und Gerold Stühler-Lenhard
„Sagarmatha - Wandern im Everest Nationalpark“
Vielen ist er bekannt als „unser Kazi, der uns so wunderbar durch den Khumbu Himal geführt hat“. Das ist die eine Seite - die andere: Zusammen mit seinem Freund Gerold Stühler-Lenhard hat er einen wunderbaren Everest-Nationalpark-
Man hofft immer, man braucht sie nicht...
Man hofft immer, man braucht sie nicht, die Bergwacht. Welch komplexes Ausbildungsgefüge überhaupt notwendig ist, und dass die Bergwacht alles andere als ein Verein bergfanatischer Kletterer ist und das diese Frauen und Burschen wirklich Einsatz zeigen - daran denken wir natürlich immer, wenn wir unterwegs sind.


Von Lumbini nach Mukthinat - eine besondere Leserreise der Edition Summit - gemeinsam mit Muga Dhanpuri und Joachim Chwaszcza ...
Worum gehts? Wir denken, nach all den harten Jahren der maoistischen Umtriebe, der Agonie und des absoluten politischen Chaos verdient Nepal eine neue Art des Reisens. Sicherlich sind die Berge des Himalaya, die Achttausendergipfel und die zahlreichenTrekkingtouren ein absolutes Muss.
Aber Nepal erschließt sich heute auch von einer ganz anderen, neuen und alten Seite. Nirgednwo sonst als wie in Nepal lassen sich kulturelle Besichtigungen und Bergabenteuer so gut kombinieren, als wie in dem kleinen Himalayastaat. Gemeinsam mit meinem nepalischen Freund und Führer Muga Dhanpuri habe ich eine Reise ausgearbeitet, die mindestens ebenso kulturgerichtet wie bergorientiert ist.
Die geistige Verbindungslinie dieser Tour führt vom Tiefland des Terai zum Geburtsort Buddhas nach Lumbini - einer der historisch wohl bedeutendsten Plätze in diesem Land. Der Weg führt von hier hinauf bis nach Mukthinath, dem wichtigsten Vishnuheiligtum in Nepal - und knüpft so, untermalt mit Wanderungen und kleinen Erlebnissen „on the road“ ein breites und spannendes Bild vom „altbekannten“ Nepal.
Eben mit neuen Augen sehen.

Leserreise Nepal
Lumbini - Mukthinat
Traditionen im Himalaya
Buddhismus - Hinduismus
Vorschau 2012
Premium - Patagonien
Es steht noch nicht ganz fest, aber alles sieht danach aus, dass auch 2012 noch einmal eine Premium-Tour Patagonien aufgelegt wird.
Neben ausgesuchten Touren und Wanderungen, Hotels und wirklich guten Restaurants, soll etwas mehr Zeit bleiben um wirklich auch zu reisen.
Nicht immer nur hetzen und von einem highlight zum nächsten, sondern auch einmal verweilen und sehen, dem Mythos Patagonien nachspüren.